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Naturpädagogik

(Ein Tag Fortbildung bei Heike Zöller und Eva Schrader)

Begrüßung: im Kreis event. Hände fassen, Augen schließen, hören, über das Gehörte oder/und Empfindungen kurz sprechen.

Jeder sucht einen Gegenstand im Wald. Unsichtbar für andere gibt jeder gleichzeitig seinen Gegenstand hinter dem Rücken weiter, so lange bis er seinen Gegenstand wieder hat. Diese Gegenstände können dann in einen Rahmen (aus losen Stöcken) gelegt werden. Es wirkt dann wie ein gemeinsames Bild. Mein könnte daran noch ein Kimmspiel anschließen (Gegenstände wegnehmen…was fehlt?..)

Paarübung: Blind (Tuch!) an einen Baum führen. Diesen Baum ertasten (Rinde, Äste, Dicke…), um ihn später blind wieder zuerkennen und ihn von anderen unterscheiden. Möglich wäre auch diesen Baum später aus der Erinnerung zu malen.

Die ganze Gruppe geht blind (Tücher oder auch einfach Augen schließen. Augen schließen hat den Vorteil, dass ein unsicheres Kind immer wieder mal die Augen öffnen kann) Der Führer ist nicht blind. Alle halten sich an den Schultern, oder ein Seil verbindet alle miteinander. Der Zug sollte sich langsam bewegen, um das schwierige Gelände wahrzunehmen. Wenn ein Kind führt sollte ein Erwachsener doch die „Augen aufhalten“.

Wäscheklammerjagd: Ein abgesteckter Spielraum! Jeder hat zunächst z.B. 3 Wäscheklammern an der Jacke und versucht einen nach dem anderen an eine andere Jacke zu stecken…gewinnen könnte man wenn man selbst keine Klammer mehr an sich hat.

„Wäscheleine“: zwischen zwei Bäumen hängt Seil. Jedes Kind (oder 2 Kinder) hat eine Farbe und sucht Natursachen, die diese Farbe hat (Blätter, Zweige…)

Schnüre nicht hängen lassen wegen den Tieren!

Auf „Wäscheleine“ könnten auch Hölzer als Klanghölzer aufgehängt werden.

Allgemein: wenn Kinder eigenen Ideen entwickeln darauf eingehen bzw. Ideen aufgreifen und alle entwickeln ein neues Spiel.

Bei Kälte, kann man sich gegenseitig den Rücken abklopfen.. Bewegungsübungen, Hüpfen.. Zeitungspapier in Schuhe, nasse Socken raus!

Gemeinsam viele ca. ein metrige Stöcke sammeln. Um ein oder zwei Personen diese Stöcke(im Rechteck/Quadrat ) wie Haus bauen. Das „Gitterhaus“ wird so stabil, dass man es, um die Personen innen zu befreien, an 4Seiten gleichzeitig das Haus hochheben kann.

Man kann auch zwei Kinder kontrolliert mit Stöcken kämpfen lassen. Der Reiz entsteht bei Kindern sowieso.. Über Sicherheitsabstand (am Boden zwei Linien!) reden…welcher Stock hält am längsten?

„Waldmuseum“ Jeder macht ein Kunstwerk im Wald. Gemeinsamer Rundgang