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| Garten/Gartentipps
Wenn man das Glück hat, einen Garten pflegen zu können, kann dieser ein Ort der Erholung sein und damit zur Gesundheit beitragen. In der Verbindung des Menschen zur Natur, zu den Pflanzen, findet er auch seine Natürlichkeit wieder. In der Arbeit mit der Erde, machen wir elementare Erfahrungen. Bereits das Wandeln, Umherstreifen im Garten hat positiven Einfluss auf Körper und Geist.In unserer Alltagswelt haben wir immer mehr mit Rationalität und Objekten zu tun. Dies erfordert einen unablässigen Kraftaufwand. Unsere Psyche ist dieser Dauerbeanspruchung nicht gewachsen, sie braucht immer wieder auch die Möglichkeit aus der harten Objektwelt, in die subjektive Welt der Gefühle zu fallen.Einen Garten zu pflegen, scheint heilenden Einfluss auf uns selbst zu nehmen: wir erleben an uns selbst Wachstum und Entwicklung. Das ruhige, vielleicht schon meditative Arbeiten im Garten wirkt beruhigend auf die Seele. Vielleicht kann man deshalb im Garten Glück empfinden ohne „besondere Vorkommnisse“.
Kein Wunder, dass Arbeit im Garten für therapeutische Interventionen genutzt wird. An unserer Beratungsstelle ist ein kleiner Garten angeschlossen, den ich mit Kindern und Jugendlichen bewirtschafte. Es ist immer wieder ein kleines Wunder, wenn ein Jugendlicher aus einer zunächst „Nullbockmotivation“ der Anziehung des Beetes: der Pflege, der Pflanzung, der Ernte nach einer halben Stunde erliegt und nach Beendigung der Stunde noch weiter arbeiten will. In der Gartenarbeit erleben Kinder natürliche Ordungsprinzipien, die sie unter Umständen selbst in sich vermissen. Das Sorgen und Pflegen des Beetes kann Selbstheilungskräfte fördern.
Gartentipps1.Tipp von Lena SchusterHabt Ihr Euch eigentlich auch schon gefragt, ob die Tomate im eigenen Garten geschmacklich wirklich alles hergibt? Also ich habe schon mehrfach Tomaten ausgesäht, angezogen, gepflegt und gehegt und war bis jetzt jedesmal über das Endprodukt enttäuscht. Jetzt soll sich das aber ändern: Also dieses Frühjahr werde ich die ultimative Tomate finden! Ich habe für Euch anschließend zwei Webseiten angegeben, die allen Tomateninteressierten hoffentlich was nützen. Vielleicht hat jemand von Euch auch schon einen Tipp für mich aus seiner Erfahrung.Erste Erfahrungen mit der Tomatenanzucht von Lena
Lena: hier könnt ihr einen kleinen Teil meiner Tomatenzucht sehen, leider sind es die einzigen, die nicht vom "Mehltau" befallen sind.
Das sind die erkrankten Pflanzen:
Dieses Blatt ist fast komplett mit Mehltau überzogen. Die Tomatenpflanze wird ohne das Verwenden von "Fungizide" zugrunde gehen. Leider gibt es bei diesem Pilz keine andere Möglichkeit, als die chemische Keule.
lena.schuster@gmx.de 
Hermann Hesse mit Hingabe bei der Tomatenpflege | |
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