Die Massage wird als Therapie nicht nur gegen physische, sondern längst auch auch gegen psychische Leiden eingesetzt: gegen Stress, Nervosität, Ängste und Stimmungsschwankungen.
Die Partnermassage erweitert die genannten Wirkungen. Die partnerschaftliche Zuwendung in der Massage als wortlose Kommunikation, wirkt beziehungsfördend, beeinflußt das allgemeine Wohlbefinden und stärkt die Beziehung.
Der Körper hat von Natur aus die Fähigkeit, sich zu artikulieren. Die Kommunikation über Massage ist also nichts Aufgesetztes, sondern hat natürlichen Charakter. Oft fehlt uns nur das Zutrauen es ausüben zu können. Wir können unseren Händen trauen!
Etwas Wissen über Muskelbereiche ist von Vorteil. Will man sich Massagetechniken nicht selbst über Bücher beibringen, bieten Volkshochschulen und andere Bildungsträger Kurse an, die uns kleine technische Fähigkeiten vermitteln. Die Freude und die ungeteilte Aufmerksamkeit für den anderen bringen allerdings erst die gewünschten Erfoge.